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Ausbildung
Die Ausbildung/Umschulung zum Logopäden dauert drei Jahre und
findet in Vollzeit mit ca. 40 Stunden Unterricht in der Woche statt;
die Ferienzeiten orientieren sich an den bayerischen Schulferien.
Ausbildungsbeginn ist Mitte Oktober.
Der
Unterricht umfasst neben den logopädischen Fächern
(siehe Berufsbild)
folgende Fachgebiete:
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Berufs-, Gesetzes- und Staatsbürgerkunde
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Anatomie, Physiologie,
Pathologie
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Phoniatrie, HNO
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Psychologie, Soziologie
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Pädiatrie/Neuropädiatrie
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Neurologie,
Psychiatrie, Aphasiologie
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Kinder-
und Jugendpsychiatrie
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Pädagogik,
Sonderpädagogik
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Kieferorthopädie
und –chirurgie
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Audiologie,
Akustik, Elektro- und Hörgeräteakustik
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Phonetik/Linguistik
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Stimmbildung
und Sprecherziehung
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Die
Ausbildung richtet sich nach dem Gesetz über den Beruf des
Logopäden einschließlich der Ausbildungs- und
Prüfungsordnung (LogAPrO), nach dem Curriculum für
die Ausbildung zum Logopäden und nach den Lehrplänen
für die bayerischen Berufsfachschulen für
Logopädie. Sie endet mit dem staatlich anerkannten Examen
für Logopädie unter Prüfungsvorsitz der
Regierung von Oberbayern.
Ablauf
Neben dem Unterricht im Klassenverband findet ein großer Teil
des Unterrichts in Kleingruppen statt. In der Durchführung der
Fachpraxis behandeln unsere Schüler in schuleigenen
Therapieräumen Patienten fast aller logopädischen
Störungsbilder eigenständig unter Supervision eines
Lehrlogopäden/einer Lehrlogopädin.
Neben
schulinternen Therapie-Hospitationen führen unsere
Schüler drei insgesamt 14wöchige Praktika durch (in
logopädischen Praxen und/oder Einrichtungen).
Gern informieren wir Sie auf
unserer Informationsveranstaltung
über das Berufsbild und die Ausbildung an unserer Schule!
Kosten und Förderung
Das monatliche Schulgeld für den im Oktober 2010 startenden
Ausbildungskurs beträgt 695 €. Selbstzahlern werden nach
Antrag auf Schulgeldersatz monatlich 75 € rückerstattet (11
Monate pro Ausbildungsjahr; der Antrag bei der Regierung von Oberbayern
läuft über das Schulsekretariat).
Es besteht die Möglichkeit der Förderung durch die
Bundesagentur für Arbeit, die Deutsche Rentenversicherung, die
Berufsgenossenschaft, den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr
oder durch Schülerbafög.
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